Die Deutsche Polizeigewerkschaft
Unser Partner, der dbb
Durch kontinuierliche Arbeit tragen dbb und DPolG gemeinsam dazu bei die personellen, sozialen und organisatorischen Bedingungen zu verbessern und durch starke Interessenvertretung die Angriffe auf den öffentlichen Dienst und damit auch die persönliche Rechtsstellung jedes einzelnen Mitarbeiters abzuwehren.
Die DPolG ist Mitgliedsgewerkschaft im dbb - Beamtenbund und Tarifunion, die Spitzenorganisation für die Beamten und der Tarifpartner für die Arbeitnehmer.
Ein starker Dachverband
Heftige Diskussionen um die Zukunft des öffentlichen Dienstes begleiten uns seit Jahren und werden wohl nie enden. Tiefgreifende Einschnitte in unsere gesellschaftlichen und sozialen Systeme
stehen immer wieder auf der politischen Tagesordnung. Deshalb ist es unendlich wichtig, an der richtigen Stelle, mit richtigen Partnern die spezifischen Interessen des öffentlichen Dienstes, und
darin eingebettet die der Polizei, umfassend wahrnehmen zu können.
Auf die Partner der Spitzenorganisation muss Verlass sein. Im öffentlichen Dienst garantieren das nur der dbb - Beamtenbund und Tarifunion!
Eingebunden in den starken dbb tritt unsere Gewerkschaft somit entschlossen für den Erhalt und eine zeitgemäße Fortentwicklung des Berufsbeamtentums ein. Wir sind beteiligt an den
Tarifverhandlungen mit den öffentlichen Arbeitgebern für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Polizei. Dabei achtet die DPolG auf strikte parteipolitische Neutralität, denn
Abhängigkeiten behindern sachorientiertes Arbeiten. Sachlichkeit aber wird bei der DPolG groß geschrieben.
Die Ziele des dbb
Der dbb tritt - nicht gestört durch industrielle Vertretungen, die mit dem öffentlichen Dienst nichts bis wenig gemein haben -, ein für:
- eine leistungsgerechte Bezahlung und Teilhabe an der allgemeinen Einkommensentwicklung
- eine sachgerechtes, die berechtigten Interessen der Betroffenen berücksichtigendes Beamten- und Tarifrecht.
- humane Arbeitsbedingungen und eine bürgernahe Verwaltung
- einen Ausbau der Beteiligungsrechte der Gewerkschaften
- Verbesserung der Einwirkungsmöglichkeiten aus dem Tarifrecht
- den Ausbau der Mitbestimmungsrechte der Personalvertretungen
- stärkere Einflussnahme auf personelle, soziale und organisatorische Entscheidungen
- ein gesellschaftspolitisches Engagement in politischen Einzelfrage





