Die Deutsche Polizeigewerkschaft
Über uns
Wer wir sind und wofür wir stehen möchten wir wir Euch hier vorstellen. Dabei handelt es sich natürlich lediglich um einen kurzen Überblick.
| Wir sind ... |
Berufsvertretung, Dienstleister und Servicepartner für alle Beschäftigten der Polizei. Im Verbund der Spitzenorganisation DBB - Beamtenbund und Tarifunion sind wir kompetenter Partner für alle beschäftigten im öffentlichen Dienst. |
| Wir vertreten ... |
Beamte, Angestellte und Arbeiter gleichermaßen Deshalb haben alle Beschäftigten der Polizei in der DPolG die berufspolitisch richtige Heimat. Die DPolG ist für alle da, weil wir in Gemeinschaft mit dem DBB erfolgreich die Interessen aller Beschäftigtengruppen durchsetzen können. |
| Wir haben ... |
unser Ohr immer am Mund der Basis, damit wir wissen, wovon wir reden. Deshalb arbeiten in der DPolG keine Berufspolitiker. Die Arbeit der DPolG gestaltet sich nach den Vorstellungen
unserer Mitglieder, transportiert durch unsere Vertrauensleute, Kreis- Bezirks- und Landesvorsitzende, Personalräte und viele, viele andere Kolleginnen und Kollegen im
Ehrenamt. |
| Wir garantieren ... | unsere Arbeit frei von sachfremden Einflüssen parteipolitisch neutral, unabhängig und berufsbezogen zu leisten. |
| Wir kämpfen gegen ... |
Angriffe auf das Berufsbeamtentum, weil das Berufsbeamtentum mit seiner Sicherheit für die Beschäftigten einerseits und der Garantie für ein funktionierendes Staats-
und Gemeinwesen andererseits nicht auf dem Altar der Klassenkämpfer für ein fragwürdiges Einheitsdienstsystem geopfert werden darf. Den streikenden Polizisten wird es mit der DPolG
nicht geben. Fortschreiten des Sozialabbaus, weil die Gestaltungselemente unseres Sozialwesens für die Beamtinnen und Beamten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ob z.B. Altersvorsorge, Gesundheitsfürsorge oder Familienförderung, nicht nur unter dem Diktat leerer Kassen gesehen werden dürfen. Lohn- und Bezügekürzungen im Krankheitsfall, weil Krankheit nicht noch durch Lohn- oder Gehaltskürzung bestraft werden darf. Sonderopfer im öffentlichen Dienst, weil dem Griff des Staates in die Geldbörse der öffentlichen Bediensteten endlich ein Riegel vorgeschoben und Ihr Missbrauch als Sparschwein der Nation ein Ende haben muss. Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weil schon heute die meisten unserer Kolleginnen und Kollegen aufgrund der dienstlichen Belastungen das Pensionsalter von 60 Jahren oder das gesetzliche Rentenalter nicht erreichen und früher in Pension gehen müssen. |





