Jahreshauptversammlung 2010

Interessante Diskussionen in Mettmann

Kreis Mettmann - Am Montag, dem 19. April 2010 fand in Mettmann, im prall gefüllten Besprechungsraum des Neubaus der Kreispolizeibehörde am Adalbert-Bach-Platz, die Jahreshauptversammlung des KV Mettmann statt.

 

Da im Mettmanner DPolG-Kreisverband in den geraden Jahreszahlen immer die Nachwahlen stattfinden, konnte die Mannschaft um den Kreisvorsitzenden Udo Kutsche im Beisein des Behördenleiters, Landrat Thomas Hendele, dem Leiter/GE, Polizeidirektor Dieter Dersch, dem Abteilungsleiter VL, KVD Otto Berger und dem DPolG-Landesvorsitzenden Erich Rettinghaus, komplettiert werden. 

Udo Kutsche dann nach dem Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand fortan auf folgende Kolleginnen und Kollegen bauen:
Im Amt des ersten stellvertreten Vorsitzenden wurde Achim Hümbs vom KK Ratingen bestätigt. Zweite Stellvertreter wurde Michael Schindowski vom Bezirksdienst der PW Hilden und Klaudia Guse vom KK1 in Mettmann.

Geschäftsführer Norbert Fangmann (ebenfalls vom KK1) wurde - genauso wie der Rechtsschutzbeauftragte Michael Lieske von der PW Langenfeld und der Schatzmeister Ulrich Hilker (Pensionär) - in ihren Ämter bestätigt.

Kreisjugendleiter wurde - zum zweiten Mal in Folge - Bastian Lampert von der PW Ratingen. 

Vom Landesvorsitzenden Erich Rettinghaus wurde der Kollege Thomas Birkenkamp (KK1), und vom Kreisvorsitzenden Udo Kutsche der Kollege Jürgen Binder (VD) jeweils für ihre 25jährige Treue zur DPolG geehrt.

Udo Kutsche berichtete darüber, dass der KV Mettmann sehr gut aufgestellt ist. Mit weit über 50 Prozent der gewerkschaftlich organisierten KollegenInnen der KPB Mettmann in der DPolG könne man hoffnungsvoll auf die Personalratswahlen im Jahr 2012 schauen.
Seit 10 Jahren stellt nun die DPolG Mettmann im örtlichen Personalrat die Mehrheit und den Personalratsvorsitz und daran solle sich auch nichts ändern. 

Örtliche Probleme können hart aber fair und konstruktiv mit der Behördenleitung diskutiert und gelöst werden. Im Neandertal strebt man den ehrlichen Umgang miteinander an.

Udo Kutsche, auch Landesbeauftragter für Werbung und Öffentlichkeit der DPolG prangerte jedoch an, dass es bei der Polizei noch zu viel Vitamin B gibt oder benötigt wird, um voran zu kommen. In manchen Behörden gibt es soviel Vitamin B, so dass man damit schon bald eine Drogerie aufmachen könne. Das gilt es bei der Polizei vorrangig zu ändern, um die Menschen wieder mitzunehmen.