DPolG Mettmann sammelt für Erdbebenopfer

Hilfe für Haiti

Kreis Mettmann - Das Leid der Erdbebenopfer auf Haiti ist noch immer allgegenwärtig. Auch wenn durch die Medien nicht mehr so viel über die Katastrophe berichtet wird, wie dies noch vor einigen Wochen der Fall war, nimmt das Leid der Opfer kein Ende. Noch immer fehlt es an den elementarsten Mitteln zu Leben, wie Nahrungsmitteln und Getränken. Aber auch Medikamente und technische Hilfsmittel sind Mangelware. Die Mettmanner DPolG will nun ihren Teil beitragen und für die Opfer auf Haiti sammeln. Udo Kutsche garantiert außerdem durch eine persönliche Übergabe auf Haiti dafür, dass jede Spende auch am Zielort ankommt.

 

Der Mettmanner Kreisverband der DPolG sammelt daher zur Zeit Gehhilfen (Krücken) für die Erdbebenopfer auf Haiti. Etwa 10 – 20 Paar sind das anvisierte Ziel.
Des Weiteren sollen Verbandsmaterial sowie Wund – und Schmerzmittel eingesammelt werden.

Udo Kutsche, der DPolG-Kreisvorsitzende, hat bei Air Berlin beantragt, ca. 120 kg Sondergepäck mitnehmen zu dürfen. Er wird die Hilfsgüter am 1. Mai diesen Jahres persönlich in Haiti bei einer Polizeistation abgeben.
Anlass dazu gaben ihm Freunde, die gerade aus dem Einsatzgebiet gekommen sind und ihm mitgeteilt haben, dass die Erdbebenopfer neben Nahrungsmitteln und Getränken zur Zeit ebenso dringend Schuhe, Kopfbedeckungen und Waschmittel benötigen.

Auch diejenigen, die noch Flip Flops und Basecaps (wg. des Gewichtes) übrig haben, können sich gerne melden. Nach wie vor sind natürlich auch Geldspenden gerne gesehen.

Sollte jemand also noch ein Paar Gehhilfen haben, die er nicht mehr benötigt oder durch Kontakte zu Ärzten bzw. Krankenhäusern an Verbandsmaterial herankommen, würde sich Udo Kutsche freuen, wenn potentielle Spender mit ihm Kontakt aufnehmen würden.

Interessenten können sich jederzeit bei der DPolG Mettmann per eMail (udo.kutsche@dpolg-mettmann.de) oder Telefon (02104/40487) melden.

 

 

 

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